Neulich so richtig laut

November 14th, 2008

Ist es nicht wunderbar? – ich wohne 30m Luftlinie zu den Gleisen der Bahn, dazu eine Autofricklerwerkstatt im Hinterhof nebenan und von der Hauptstrasse um die Ecke kommt auch noch genug Klangwerk rüber. Es ist Freitag Nachmittag,  Wohnungsputz steht an, was soll’s mit Musik geht das viel leichter. Als ich den Verstärker einschalte verlangt sein leises brummen nach etwas hartem, ich brauche jetzt Bassballs. Beim Druchkramen der CDs fallen mir die Chili Peppers quasi entgegen – der richtige Beat zum Staubsaugen finde ich – hallo Nachbarn wir sind auf Sendung. 
Für das restliche Putzlappenzeugs bedarf es etwas mehr Rhythmus. Eine Kosheen, Faith No More, Linkin Park, Kraan, Massive Attack – Session später ist die Bude wieder vorzeigbar und ich kann die Nachbarn wieder etwas gedämpfter berieseln – ein bisschen Thievery Corporation haben wir uns jetzt alle verdient. Das schreit nach einem leckeren Espresso mit Starterdrink. Rituale sind so wichig 😉   

also bis neulich
zico

Neulich ganz unten

Oktober 11th, 2008

im Schlagloch wurde es mir so zu sagen schlagartig bewusst, weshalb der Zustand unserer einst perfekten Strassen immer löchriger wird.
Das Zauberwort heisst SUV. Nochmal um es seicht auf der Zunge zergehen zu lassen Sport Utility Vehicle. Jene Monster Boliden ala Cayenne, Q7, X6, etc.., ungelenk manöviert von Lieschen von Müller-Wipperfürth auf dem Weg vom Bäcker zum Kindergarten, die brauchen diese guten alten Schlaglöcher.

Du fragst doch jetzt nicht im Ernst warum?

Ok, ok hier der Wirtschaftskreislauf nur für Dich.
Die Bürger moppern über zu hohe Preise bei den öffentlichen Verkehrsmitteln. Daraufhin beschliessen die klugen Köpfe der Stadt, wir müssen die öffentlichen Verkehrsmittel attraktiver machen. Also kaufen Sie neue Schienen für die Strassenbahnen und reißen in der ganzen Stadt gleichzeitig alle alten Schienen raus. So fahren die Bürger täglich mit Bus & Bahn durch täglich neue aufregende Abenteuerspielplätze. Das senkt zwar nicht die Fahrpreise, sorgt aber für Abwechselung und neuen Gesprächsstoff. Der private und gewerbliche Blechlawinenkollaps quält sich dafür narkotisiert durch den Baustellendschungel.
Wenn jetzt der letzt Mega, Giga billige Telefonanbieter die letzte Hightec-Legende vom letzten Jahrzehnt beerdigt hat und wirklich alle Baustellen – natürlich erst nach den Ferien – fertig sind, kommen die SUV wieder ins Spiel.
Der Gesamtverkehr ist wieder flüssig, weil der Stadtpistenzustand nämlich jetzt das Niveau einer Offroad-Teststrecke längst überschritten hat und ohne SUV geht hier wirklich nix mehr.
Also muss auch Vatter Schmitz ran und sich einen klapprigen kleinen 4×4, 4WD, XYZ- zulegen. Dies treibt aber nicht nur den Benzinverbrauch in die Höhe, nein – auch die Gewerbesteuereinnahmen der Stadt steigen. Dafür könnte man jetzt eigentlich wieder ein paar Schienen kaufen aber so einfach funzt das jetzt auch wieder nicht, schliesslich gibt es noch mehr schlaue Köpfe im Rat, mit eigenen Abenteuerspielplätzen.

Prinzip Gaststätte – ähh Wirtschaft verstanden? – gut

also bis neulich
zico

Neulich in einer dunkeln Gasse

Oktober 5th, 2008

Neulich in einer dunkeln Gasse

Der Schuss hallte durch die Nacht, danach war es still. Nur der Regen trommelte unaufhörlich auf ein Blechdach. Milo krümmt sich vor Schmerz, der ihm langsam die Sinne raubte. Er hatte den Angreifer weder gehört noch kommen sehen. Auch jetzt wo er so da lag im Rinnsaal seiner Vergangenheit, konnte er nur die Schritte hören die sich auf ihn zubewegten. Milo umklammerte mit einer Hand seinen Bauch aus dem unaufhörlich warmes Blut strömte und sich mit dem Regenwasser vereinte, mit der anderen Hand umklammerte er seine 38er. „Milo ganz unten“ vernahm er die zarte Stimme einer Frau. Milo blickte so weit er konnte zu ihr auf aber alles was er sehen konnte waren ihre endlos langen Stiefel. „Mona, du kleines Miststück – schön dich zu sehen“ ächzte Milo hervor. Nach Mona’s hartem Tritt ins Gesicht spukte Milo Blut. „Du willst also noch etwas spielen, mein Schatz – also, wohin willst du den nächsten Tritt?“. Milo’s Arm schnellte zwischen Mona’s lange Stiefel und riss sie zu Boden. Mona stürzte hart neben Milo. Milo schob ihr die 38er vor die Nase „brauchst du noch mehr“ fauchte er sie an. Mona rieb sich den Kopf und schwieg. Milo sammelte noch mal seine Kräfte und richtet sich auf. Leise fast flüsternd fragt er Mona „Wer schickt dich, Corta?“. „Leck mich, Milo“ zischte Mona. „Ein anderes mal Baby, versprochen“ konterte Milo. Ein krachender Blitz schiesst in das Blechdach und erhellt für einen Moment die Gasse. Mona zuckt zusammen, Milo stezt sich auf und fingert durchnässte Zigaretten aus seiner Tasche. Mona sieht ihm zu und kramt eine Packung aus ihrer Tasche und hält sie Milo hin. „Danke, nicht meine Marke“. „Ich weiss, dann reiss doch den Filter ab, wie früher“ grinzt Mona ihn an. Milo nimmt 2 Zigaretten und zündet sie an,  eine hält er Mona hin „Geht schon, Baby – geht schon“    

Fortsetzung folgt

also bis neulich
zico

Neulich die Urlaubslektüre

September 21st, 2008

Im Urlaub lese ich ich wirklich sehr gern, zu Hause finde ich dafür nur selten die Muße – da sind es dann meist Zeitschriften oder Fachbücher mit Inhalten, die jedem guten Martini gerecht werden.
Urlaub fängt ja häufig bereits zu Hause mit einem Reiseführer an – so richtig mag ich diese Dinger nie – ich glaube, dass Sehenswürdigkeiten sowieso nur dazu da sind um Reiseführer zu füllen. Mein Paradebeispiel hierzu ist Ayers Rock in Australien – glaubt mir den Umweg zum Ayers Rock von schlappen 6.000km braucht kein Mensch. Nicht, dass ich den Weg dorthin je bereut hätte, das war alles wunderbar – hier muss ich mal ein bisschen ausholen.

Der Flug von Sidney nach Alice Springs über eine beeindruckende Landschaft war schön, ausserdem gab es im Flieger immer den besten Kaffee – endlich mal wieder. In Alice Springs eine Woche vor Weihnachten herrschten 45°C im Schatten. Also suchten wir uns ein Motel mit Pool, dieser war etwa 4x so gross wie eine Badewanne, egal er war nass war einer der wenigen Schattenplätze. Die Hauptstraße wurde mit Klassikern wie Jingelbells etc.. beschallt, im riesigen Einkaufszenter zogen 4 weisse Pappmasche Kängurus einen riesigen Schlitten mit Weihnachtsmann. X-Mas in DownUnder – unvergesslich. 

Die Fahrt per Mietkombie von Alice Springs zum Ayers Rock ist auf der Karte nur einen Fliegenschiss entfernt, tatsächlich sind es schlappe 450km oder waren es Milen? ohne Kurven immer gerade aus – ok, ok auf halber Strecke 1x rechts ab. Tja, da war er nun der Ayers Rock und tatsächlich sieht er so aus als gehöre er dort nicht hin. Für seine Besteigung war es viel zu heiss – also verlegten wir uns auf eine Fotosession zum Sonnenuntergang – leider leuchtet er zu dieser Jahreszeit nicht ganz so wie es die Postkarten versprechen.
Dafür hatten wir dann den Mörder Sternenhimmel – diesen genossen wir mit einer Flasche Wein auf der Haube unseres Mietwagenschlafplatzes – dies entschuldigte für alle Strapazen bis hierher – für mich immernoch der geilste Sternenhimmel ever.
Zurück in Alice Springs klapperten wir noch einige Reiseführer-Sehenswürdigkeiten ab, wie den Hügel mit Bergwallbys – schade es war morgens gegen 11:00 Uhr  – Wallebys schlafen bis zur Dämmerung, davon wusste der Reiseführer natürlich nichts.

So oder so ähnlich verliefen unsere weiteren Stops gem. Reiseführer, sehenswert waren dagegen unsere zufälligen Begegnungen z.B. mit einem Schwarm Wellensittiche, riesigen Echsen und der Gleichen.
Als Abschluss unserer geplanten Reiseführersehenswürdigkeit Ayers Rock folgte dann noch eine 36 stündige Busfahrt nach Cairns.

Das zum Thema Reiseführer und Sehenswürdigkeiten und zurück zu meiner Reiselektüre.

Als erstes Reisebuch gab es diesmal Woody Allen’s „Central Park West„, drei Bühnen Einakter ( Riverside Dirve / Old Saybrook / Central Park West ) vom Meister der Dialoge – sehr empfehlenswert wie ich finde.

Als Buch 2 folgte „21“ von Ben Mezrich
Die wahre Geschichte mehrerer MIT-Studenten die Las Vegas um mächtig viel Geld erleichterten mit ihrer perfektionierten Methode des Kartenzählens beim BlackJack.
Spannend und sehr unterhaltsam.
Hinweis: auch als Film erhältlich „21“

Als Nummer 3 wählte ich einen Klassiker Samuel Beckett „warten auf Godot“ wie bei Woody Allen 3 Bühnenstücke ( Warten auf Godot (2Akter) / Endspiel / Glückliche Tage )
Nachdem ich 100 Seiten auf Godot gewartet hatte, gab es eigentlich nur noch zwei Möglichkeiten
1. Ich stürze mich in eine der tiefen Schluchten der palmerischen Caldera
2. Ich lese erst mal ein anderes Buch
Da ich jetzt nicht so häufig im Urlaub verweile schien mir die zweit Variante die passendere Lösung zu sein.
Eine Kritik zu „warten auf Godot“

„Komm, wir gehen.“
„Wir können nicht.“
„Warum nicht ?“
„Wir warten auf Godot.“
„Ach ja.“

verkneife ich mir hier mal lieber – nicht jedoch ohne Empfehlung, es mal selbst zu lesen.

Als unerwarteter Geheimtip entpuppte sich das nächste Buch „abgemurkst“ von Minck & Minck.
Ein erfrischender Schreibstil mit Anleihen aus dem Ruhrpott. Gandenlos ehrlich und sommerleicht, die perfekte Urlaubslektüre.
Hinweis: „abgemurkst“ ist Teil 2 der Krimireihe um Maggi Abendroth – Teil 1 „totgepflegt“ habe ich noch nicht gelesen – trotzdem sollte man natürlich besser mit Teil 1 beginnen.
Linkempfehlungen hierzu: FragenSieOmaBerti.de / Minck&Minck

Danach folgte die Fortsetzung aus dem letzten Urlaub, ein Düsseldorf Krimi von Stefanie Koch „Die Karte des Todes – Lavalles zweiter Fall„.
Lesenswert und spannend, obwohl auch etwas vorhersehbar, dies schadet der Story allerdings nicht im geringsten.
Hinweis: Der 1.Teil  heisst „Kommissar Lavalle – im Haus des Hutmachers„.

Den letzten Urlaubstag schau ich dann noch mal bei Beckett rein – vielleicht.

also bis neulich
zico

Neulich auf der Insel

September 7th, 2008

Unsere Urlaubsdomizil erreichten wir am späten Nachmittag, die kleine ältere Wirtin führte uns in ein riesiges Apartment mit einer Küche für eine Grossfamilie, einem kleinen Wohnraum mit SAT-TV, Schlafzimmer und Duschbad. Nach kurzer Einweisung gab´s dann noch eine ToDo-Liste.

1. Abfallentsorgung Montag
2. ………
3. ………
4. Ckeckout 12:oo
5. ……..
6. Bitte keine Essensachen stehen lassen, diese locken Tiere wie Ameisen, etc.. an

Etc.. steht gerade auf unserer Küchenzeile und frühstückt ihr eigens gekauftes Katzenfutter vom Spar aus der Hauptstadt. Diese kleine terracotta-steinfarbene Samtpfote hat sich als unsere Urlaubskatze bereits am zweiten Tag angemeldet. Die beiden aus unserem Nachbarapartment reisen bald ab, dort gab es vorher Hühnchenreste und der Gleichen. Dies ging dann bei uns nahtlos weiter und wurde von Madam auch akzeptiert.
Weitere zwei Tage später lernten die vier Samtpfoten bereits die Vorzüge einer Matraze schätzen und lieben.

Aber eigentlich gibt es ja jeden Urlaub eine etc..

also bis neulich
zico

Neulich der Azarolensaft

September 7th, 2008

Hm, was jetzt? der Guavensaft ist nicht zu bekommen, nach Foto auf der Karte bestelle ich mir kurz entschlossen einen Azarolensaft.
Hast Du das schon mal gehört? frage ich so in die Runde und ernte allgemeines Achselzucken.
Als der Kelch mit dem gelblichen Inhalt vor mir landet nuckel ich vorsichtig am Strohalm – WOW – saulecker.
Alle starren mich an und wollen kosten. Zurück bei mir ist das Glas zweidrittel leer, was soll´s – das mürrische Teeni-Twentchen als Kaschemeblitz kann ja noch mal laufen.

Ist Euch das eigentlich auch schon aufgefallen? Seitdem die spanischen Inseln fest in deutscher Hand sind werden die Kellner, Barfrauen, etc.. vor und hinter den Theken immer angepasster. Gab es vor Jahren noch ein freundliches Lächeln, erntet man heute nur noch ein flüchtiges „gracias“. Das sonnendurchflutete smilen früherer Tage haben wir muffeligen deutschen Miesmuscheln wohl für immer vertrieben.
Ernste Freude? Was für ein Widerspruch. Herzliche, zutiefst empfundene Freude – was für ein Quatsch, es geht hier um Kellner, Verkäuferinnen usw. War es etwa die Leichtigkeit des Seins? – The greek feeling?
Ja, so irgendwo dazwischen war dieses warme Lächeln angesiedelt.

Was haben wir da nur wieder angestellt?
Nun ja, „Seniora – tres Zumo de Acerola, por favor.“

also bis neulich
zico

>> Mehr zur Azarole gibt es hier <<

Neulich in der Straßenbahn

August 15th, 2008

Noch im Halbschlaf stehe ich an der Straßenbahn-Haltestelle und krame in meinen Taschen nach Kleingeld. Das klassische Breitarsch, zu enge Hose, bauchfrei, Kopfhörer Tini neben mir zieht sich noch schnell eine Kippe rein als die Bahn verspätet ankommt. Drinnen eine wilde Horde Grundschüler kreischend, schubsend, ich kämpfe mich vor bis zum Ticketautomaten, 1x Zone A 2,20 Euro – sauber schon wieder teurer. In Hamburg kostete das gleiche Ticket 1,50 Euro zumindest vor anderthalb Jahren erinnere ich mich, als knapp über meinem Knie etwas an meiner Hose zupft. Die Kiddies um mich rum etwas zur Seite schiebend verschaffe ich dem kleinen Hosenzupfer Raum am Ticketautomaten. Voller Spannung ob er den Einwurfschlitz erreichen kann, schaue ich dem Kleinen zu. Kompliment der hat wirklich was drauf, nach dem er das Ticket und Wechselgeld erhalten hat, kämpf er sich wacker zum Entwerterautomaten durch. Dann verstaut er alles ordentlich in seiner Brieftasche – die war wirklich briefgross.
Die Grundschüler verlassen die Bahn und ich verschaffe mir einen besseren Stehplatz. Toll von hieraus kann man seine Blicke durch die ganze Bahn schweifen lassen. Der ein oder Andere liest Zeitung oder eine Buch, mache starren stur vor sich hin, die Jungs neben mir unterhalten sich angeregt in Russisch, der Typ in der 3. Sitzreihe hält ein Schläfchen – ich bin auch noch müde. Zwei Damen gesetzten Alters beobachten die verbliebenen Kinder, und schütteln abwechslelnd den Kopf.
Die hübsche Blonde in Reihe 4 verschickt die nächsten SMS. Ich dreh mich mal zum Fahrer rum und schaue nach Draussen, oh man der fährt wie die letzte Sau – lieber erst mal Klingeln statt bremsen – dafür dann eine Vollbremsung alle stehenden torklen durch die Gegend. „Blödmann“ brüllt der Straßenbahnfahrer – typisch finde ich.

Nach Hause gehe ich lieber wieder zu Fuss, auch wenn es weit ist.

also bis neulich
zico
 

Neulich im Parkhaus ‚Creativ Center‘

August 14th, 2008

Das Parkhaus ‚Creativ Center‘ liegt ein einem beschaulichen Wohnviertel zwischen Oberbilk, Bilk und Friedrichstadt. Hier gibt es wunderbare Bauten aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts, mal mehr, mal weniger restauriert. Passend dazu die Kneipen und last not least die Anwohner. 
Besagtes Parkhaus teilen sich die Anwohner sowie die arbeitende Zunft der Creativen, die in der alten Haribofabrik ihre Büros finden. Ach ja, und natürlich die Anabols aus dem Fitnesscenter – das sind die, die im Dunkeln wie im Hellen stets die Frauenparkplätze belagern, damit sie auf dem Weg von der Muckibude bis zum Stellplatz ihrer Grossstadtdschungel-SUV- Karossen nicht von irgendwelchen Bestien überfallen werden.
Klar die nächste Frage liegt auf der Hand: ‚Woran erkennt man, wer welches Automobil sein eigen nennt ?‘

Nun, die Anwohner fahren die normalo Kisten, mal sportlich schick, mal praktisch gross, mal wendig klein, mal alt bezahlt, 
halt so das tägliche Allerlei. 
Anabol und Co. treibt es wie erwähnt im SUV durch die Gemeinde.
Und die Creativen ?
Das geht los beim Mini – der von BMW natürlich – der Alte war aber auch nicht wirklich gemütlich genug für einen Creativen. Weiter geht es mit dicken Audi oder BWM und Chef himselft fährt selbstredend Porsche – Jaaa, wirklich, die sind so, ‚creativ‘ –
Parkdeck 0 – ein Porsche 911/S2, Parkdeck 1 – ein Porsche 911/xx, Parkdeck 2 – ein Porsche 911/S4.
Und weil es in Düsseldorf so viele creativearbeitende Chefs gibt, findet man nicht nur im Parkhaus Creativ-Center Porsche, Porsche, Porsche – nein, in der Innenstadt finden Sie mehr Porsche als Käfer – garantiert.
Nur ganz, ganz Wenige (von ausserhalb) fahren mal einen wirklich creativen Wagen, wie z.B. einen TVR-Tuscan oder Marcos – die haben wenigstens einen Start-Button, oder einen schnuckeligen edlen ISO-Grifo, etc..
Aber dazu fehlt Euch anscheinend die Phantasie ?

also bis neulich
zico 
  

Copyright

August 3rd, 2008

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Rückfragen bitte an:
zico@lostindus.andrea-bernd.de

Neulich der 50. Geburtstag

August 3rd, 2008

Neulich der 50. Geburtstag eine kleine Blödelei für eine runde Geburtstagsfeier (im PDF-Format)

Neulich der 50. Geburtstag